Hall of Fame

GEMÄLDEAUSSTELLUNG „HALL OF FAME DES DEUTSCHEN SPORTS“ WURDE VON MARIKA KILIUS ERÖFFNET

52 Porträts von Mitgliedern der „Hall of Fame des deutschen Sports“ sind Dauergast im Hotel Glockenspitze im Westerwald. Die Ölgemälde des Künstlers Hans Borchert, die er von den ersten Mitgliedern in der „Hall of Fame“ angefertigt hat, bekommen für zunächst fünf Jahre eine dauerhafte Heimat. Darauf haben sich die Deutsche Sporthilfe und die christliche Non-Profit Sportorganisation SRS, als Betreiber des Sporthotels Glockenspitze, verständigt.

Die im Jahr 2006 von der Stiftung Deutsche Sporthilfe initiierte „Hall of Fame des deutschen Sport“ ist ein Forum der Erinnerung. Für Menschen, die durch ihren Erfolg im Wettkampf oder durch ihren Einsatz für Sport und Gesellschaft Geschichte geschrieben haben. Die Ausstellung zeigt bekannte Sportpersönlichkeiten wie Uwe Seeler, Heiner Brand, Katarina Witt oder Marika Kilius. Mit der „Hall of Fame“ ist das Hotel Glockenspitze der perfekte Ort für Verbände und Sportgruppen, die sich von Vorbildern des Sports inspirieren lassen wollen.

Ergänzt wird die Gemäldeausstellung durch eine multimediale Präsentation der geehrten Sportler.

Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe: „Das Sporthotel Glockenspitze verbindet auch die Themen, die uns naheliegen, dazu gehören nicht zuletzt Enthusiasmus und Begeisterung für den Sport. Zwischen den Regionen am Rhein und am Main einen Standort zu haben, um unsere Gemälde dauerhaft zu präsentieren, ist für uns eine große Chance, Sportbegeisterten unseren Leitgedanken der „Hall of Fame des deutschen Sports“ näher zu bringen.“

Hans-Günter Schmidts, Leiter von SRS, als Betreiber des Hotels Glockenspitze: „Die Sporthilfe und uns verbinden ähnliche Werte – beide sind wir nicht nur an der Leistung, sondern vor allem am Gesamtwohl des Sportlers interessiert. Darüber hinaus ist das Thema Sport im Hotel Glockenspitze überall ersichtlich und erfahrbar. Deswegen passt die „Hall of Fame“ perfekt in unsere Räume. Wir freuen uns sehr und fühlen uns geehrt, diese Ausstellung zukünftig bei uns beheimaten zu dürfen.“